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Kerstin Hagge - Dipl. Designerin

Wie plant man in einer Zeit ohne booking-dot-com (in den späten 1990ern), Facebook und Instagram eine Reise nach Südafrika? Mein Mann und ich, wir sind beide Designer und im Bereich Möbeldesign und Visuelle Kommunikation erfolgreich und haben uns naturgemäß schon immer für andere Kulturen und Ästhetik interessiert. Unter anderem sitzen die Parlamentarier des Europaparlaments in Strasbourg und Brüssel, auf den von unserem Studio entworfenen Stühlen. Nach unseren vielen Reisen in die USA, Fernost und durch Europa, war das Interesse für Südafrika durch eine Freundin geweckt. Sonntags beim Frühstück fand sich in der FAZ eine Verkaufsanzeige von einem kleinen Appartement in der Nähe der Waterfront von Kapstadt. Wir haben nicht lange gezögert und direkt per Fax Kontakt aufgenommen. Dann haben wir spontan einen Flug gebucht, um uns die Wohnung anzusehen. Der Anbieter war Deutscher und hat uns eine Übernachtung im ANDROS GUESTHOUSE in Claremont, einem südlichen Vorort von Kapstadt, vermittelt und natürlich hatten wir keine Vorstellung, was uns erwartet. Wir kamen mitten in der Nacht in Kapstadt an, wurden freundlicherweise vom Flughafen abgeholt und zum Guesthouse gefahren. Man muss erwähnen, dass zu dieser Zeit es ein gewisses Wagnis war, nachts in Kapstadt unterwegs zu sein. Unser Gastgeber Walter Stoller vom ANDROS GUESTHOUSE, hat uns unser Zimmer gezeigt und sich mit typisch schweizerischem Akzent bis zum Wiedersehen zum Frühstück verabschiedet. Das Zimmer war sehr angenehm, geräumig und mit Liebe zum Detail ausgestattet. Es war Januar und wir hatten noch die Kälte  in den Knochen - am Flughafen in München war die Temperatur -20 Grad! 

Total erschöpft vom langen aber angenehmen Flug, sind wir in unser Bett gefallen und sofort eingeschlafen. Das Erlebnis am Morgen, nachdem wir die Vorhänge zu unserer kleinen Terrasse geöffnet hatten, war unbeschreiblich. Wir fanden uns in einem üppigen Garten wieder, der Himmel war so blau, wie wir ihn in Europa noch nie gesehen hatten. Der Rasen in satt-grün und die Rosen in voller Pracht. Dies war ein unvergeßliches Ankommen in diesem wunderschönen Land. Und das Frühstück von Alice war eine Offenbarung - inklusive Schweizer Schokoladenkuchen ohne Mehl!

Das ANDROS GUESTHOUSE war ein baufälliges kapholländisches Herrenhaus gewesen, das vom Schweizer Ehepaar Alice und Walter Stoller mit großem Aufwand und viel Liebe restauriert und zu einem wahren Schmuckstück im Vorort Claremont herausgeputzt wurde. Dieses wunderschöne Guesthouse war in den folgenden Jahren immer unser Anlaufpunkt, wenn wir nach Südafrika gekommen sind. Alice und Walter wurden zu Freunden und standen immer mit Rat zur Seite, wenn es um Neuigkeiten, Hotelempfehlungen, Reservierungen und Tipps rund ums Essen ging. 

Mit Tränen in den Augen mussten wir uns nach 14 Tagen wieder verabschieden. Kein halbes Jahr später, haben wir uns wieder auf den Weg gemacht, zusammen mit einer lieb gewonnenen Bekannten, die wir im ANDROS kennengelernt hatten, um uns dort wieder zu treffen. Es war südafrikanischer Winter. Kaum Touristen und eine ganz andere Atmosphäre und Erfahrung als zuvor. Aber eines ist ganz klar: es war wieder traumhaft.

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ANDROS GUESTHOUSE, Claremont, Kapstadt, Südafrika

Kapstadt ist seitdem für uns der Ausgangspunkt für alle Reisen ins südliche Afrika geworden. Von hier aus lassen sich wunderbar alle besonderen Punkte ansteuern, die das südliche Afrika zu bieten hat. Ob man nun die Garden Route entdecken möchte, die Westcoast, die Karoo oder die Ceder Mountains. Außerdem gibt es täglich Flüge zum Krüger-Park und nach Windhoek (Namibia).

Bei unseren zahlreichen Aufenthalten, haben wir viele interessante Menschen kennengelernt. Darunter waren auch Hoteliers und Eigentümer von besonderen Guesthouses. Was lag näher, als ein Projekt zu verwirklichen, was uns von einem deutschen Verleger angetragen wurde: ein Buch über besondere Unterkünfte in Südafrika. Also machten wir uns, nach intensiver Planung und mit großem Foto-Gepäck wieder auf den Weg, um 30 Hotels zu besuchen und vor allem in Wort und Bild festzuhalten. Das Buch ZU GAST IN SÜDAFRIKA / GREAT STYLE SOUTH AFRICA war das Ergebnis einer langen Reise von Haus zu Haus und wurde zu einem ganz besonderen Roadtrip für uns. Wir haben so viele Eindrücke und liebe Menschen kennen lernen dürfen. 

Unser Buch - Our book

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Zu Gast in Südafrika
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Great Style South Afrika

 

Allein die Vorstellung in 30 Hotels, Guesthouses und Lodges, während eines Aufenthaltes in Südafrika, zu übernachten, bereitet nicht nur Freude, bedenkt man, dass man  seine Koffer dreißig mal ein- und auspacken muss. Für jedes Ambiente benötigt man jedoch mindestens 2 Tage Aufenthalt, um sich mit allem vertraut zu machen um dann auch noch schöne Bilder einzufangen. Nicht zu vergessen, dass auch Reisedistanzen zwischen den Hotels zu bewältigen sind. Die Entfernungen in Südafrika sind nicht zu unterschätzen. Zudem kann man ja nicht einfach von Hotel zu Hotel fahren und hoffen, dass gerade ein Zimmer für uns frei ist und der Eigentümer auch gerne sein Haus in unserem Buch vorstellen möchte. Vor Reiseantritt gehen Monate ins Land, um die Orte auszuwählen, Kontakt aufzunehmen und die Inhaber dafür zu begeistern, ihr Haus in unserem Buch "Zu Gast in Südafrika* - traumhaft Übernachten in den schönsten Hotels, Lodges und Guesthouses" zu präsentieren. Einige der schönen Hotels und Guesthouses waren uns schon durch unsere früheren Südafrika Reisen vertraut, doch für ein Buch benötigt man eben einen repräsentativen Abriss. Für die Durchführung unseres ambitionierten Projektes, benötigten wir natürlich einen genauen Plan, wann und wo wir an einem bestimmten Tag sein wollten, um unsere Verabredungen einhalten zu können. Dies war eine wirkliche Herausforderung, da nicht jedes Hotel zu unserem Wunschzeitpunkt Zimmer für uns hatte und auch noch in der Lage war, Zimmer zum Fotoshooting bereitzustellen.

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Auf dem Weg von Hermanus nach Franschhoek
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Charlotte, Johan und Kerstin in La Residence - Franschhoek
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Kerstin in Franschhoek bei Freunden
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Alfred in Plettenberg Bay
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Kerstin mit Daniel in der Hotelküche von Plettenberg Park

Meist nach einer langen Fahrt durch wunderschöne Landschaften Südafrikas, wurden wir herzlich willkommen geheißen und mit einem wunderbaren Abendessen verwöhnt. Viele der Gastgeber sind zu guten Bekannten geworden, mit denen wir Kontakt halten, auch wenn in der Zwischenzeit so manches Haus den Besitzer gewechselt hat.

Hotelfotografie ist ein sehr spezieller Bereich, der akribisch vorbereitet sein muss. Befindet man sich auf einer Tour, bei der eine Vielzahl sehr unterschiedlicher Häuser portraitiert werden soll, muss man zwangsläufig immer bereit sein zu improvisieren. Die Hotels sind zur besten Reisezeit, bei der auch das Wetter optimal ist, meistens ausgebucht, so dass es schwierig ist, ein leeres, schön dekoriertes Zimmer zu fotografieren. Das muss dann zwangsläufig in den frühen Morgenstunden, vor Anreise der Gäste, oder zwischen Check-Out und Check-In, wenn alles wieder geputzt und dekoriert ist, geschehen. Wenn die ersten Bilder "im Kasten" sind und man sich auf das nächste Objekt vorbereitet, ist schon klar, dass die Lichtanlage im Koffer bleiben wird, weil die Installation viel zu viel Zeit in Anspruch nimmt. Es bleibt also nur das Fotografieren bei vorhandenem Licht (available light). Den Transport der 20 Kilogramm schweren Light-Box hätten wir uns sparen können! Erwähnen muss man auch, dass man vor solch einer Tour mit umfangreichen Fotogepäck, das Carnet nicht vergessen sollte. Einmal angekommen kann der Zoll in Südafrika sehr unangenehm werden, wenn man dieses wichtige Dokument nicht vorweisen kann. Die Einfuhrumsatzsteuer auf die gesamte Ausrüstung wäre dann bei Einreise ins Land sofort zu entrichten! Also muss man vor Reiseantritt diese zeitraubende und unangenehme Tätigkeit, jedes einzelne Ausrüstungsteil aufzulisten und vom heimischen Zoll bestätigen zu lassen, auf sich nehmen.  

Natürlich hat man das Bedürfnis auf so einer langen Foto-Tour auch einmal eine Pause einzulegen, um private Kontakte zu pflegen und auch einmal für sich zu sein und gelegentlich auch ein schönes Restaurant oder Bistro  zu besuchen. Wir hatten das Glück, dass wir schon frühzeitig mit "echten" Südafrikanern und Zugereisten, die sich in und um Kapstadt niedergelassen haben, Freundschaft geschlossen haben. Unsere Freundin Rose, eine englische Lady hat sich im verschlafenen Stadtteil Chelsea ein kleines romantisches Hideaway geschaffen, das so ähnlich aussieht, wie ihr Haus in Chelsea in London. Wir geniessen gerne ihre Gastfreundschaft und ihren britischen Humor.

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Chelsea Wolfe Street
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Chelsea Interior Shop
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Chelsea Bistro
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Chelsea Cottage
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Chelsea Bistro
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Unsere Freundin Lady Rose

Chelsea ist ein kleines Quartier in den Southern Suburbs von Kapstadt. Meistens finden Touristen nicht hierher, da es etwas abseits liegt. Also ein echter Geheimtipp! Das Stadtviertel konnte sich seinen Charme bewahren, mit seinen teils Reetgedeckten weissen Häuschen und schönen kleinen Geschäften und Restaurants entlang der Wolfe Street. Von hieraus ist man sehr schnell in Kapstadt oder auch an den Stränden im Süden mit den lebhaften und bunten Ortschaften Kalkbay, Simonstown, Kommetjie oder Scarborough.

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Kalk-Bay Harbour House Restaurant

Kalk-Bay ist ein Hotspot für schicke aber auch urige Restaurants in Kapstadts Süden. Fast alle mit Blick auf den Hafen und die False Bay. Ein Dorado für Fischliebhaber, denn es ist einer der größten Fischereihäfen am Kap. Das schicke Harbour House ist natürlich, mit seiner einmaligen Lage direkt im Hafen ein Muß für jeden Kapstadt Besucher. Hier kann man schon einmal den einen oder anderen bekannten deutschen Schauspieler antreffen, da Kapstadt wegen seines fantastischen Lichts, ein sehr beliebtes Ziel für deutsche Filmproduktionen ist. So trafen wir die bekannte Schauspielerin Tanja Wedhorn oder auch Ralf Bauer schon mehrfach dort beim Lunch an.

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Kalk-Bay
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Kalk-Bay
Kalk-Bay
Kalk-Bay
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Kalk-Bay

Es gibt immer wieder neue Restaurants oder Bistros, die sich hier etablieren. So auch das Klipkantien, das vor fast 10 Jahren von einem jungen Schweizer eröffnet wurde. Hier lässt es sich wunderbar frühstücken, zu Mittag einen Lunch einnehmen oder ganz einfach eine Pause im schattigen, ruhigen Innenhof bei einem Glas Wein und einer netten Unterhaltung geniessen.

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Kalk-Bay Klipkantien Restaurant
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Kalk-Bay Klipkantien Restaurant
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Kalk-Bay Main Road
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Kalk-Bay Klipkantien Restaurant Team
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Kalk-Bay Klipkantien Restaurant

Der authentischen Atmosphäre von Kalkbay, mit seinen kleinen, bunten Läden, trendigen Kneipen und Szenen-Restaurants wie das 'Harbour House', 'Olympia's Cafe' und 'Cape to Cuba' kann man sich kaum entziehen. Der Fischerort hat sich als wohltuender Gegenpol zum sonnengestylten Camps Bay mit seinen Luxusunterkünften und Luxusrestaurants, die europäische Preise aufrufen, entwickelt.

 

Etwas ruhiger geht es im verschlafenen Simonstown zu, der in Richtung Cape Point gelegene Marine- und Seglerhafen. Weniger Buzz, etwas gediegener und gepflegter, mit ebenso bunten Geschäften und attraktiven Restaurants. Ein Lieblingsort mit tollem Ausblick auf den Hafen und die False Bay ist 'The Salty Sea Dog', ein kleines Restaurant mit dem frischesten Fisch den man sich nur vorstellen kann. Direkt im kleinen Hafen gelegen, kann man hier wunderbar und ganz entspannt, bei Fish 'n' Chips das Treiben im Hafen und die Sonne geniessen. Nicht weit entfernt, nur einen Kilometer weiter, ist das touristische Highlight von Simonstown: 'Boulders Beach', der millionenfach fotografierte Strand, benannt  nach seinen eiszeitlichen Felsen und der 'Heimathafen' der einzigen Brillenpinguin - Kolonie Südafrikas.

 

Ein verwunschener, besonderer Ort auf der Kaphalbinsel ist Scarborough, bei Touristen bisher noch nicht im Fokus. Eine schöne Bucht lädt zum Beachen ein, natürlich nicht zum Baden, denn der Atlantik ist hier, wie überhaupt rund um das Kap, sehr 'frisch'. Hierher verirren sich aber immer wieder ein paar Surfer, wenn es ihnen in Clifton und Camps Bay zu hektisch und zu voll wird.

In diesem überaus entspannten Ort am großen Ozean, hatte sich auch Hein van de Geyn, ein weltbekannter Jazz-Bassist der mit Größen wie Toots Tielemans, Chet Baker, Philip Catherine und vielen anderen um die Welt auf Tour war, mit seiner Frau niedergelassen und die ZENSA - LODGE eröffnet. Ein Hideaway, fern der Großstadt, für Liebhaber von gutem Essen und guter Musik.

Aus seiner Begabung für das Kochen und Backen, hat er nun, nachdem er ständig auf sein leckeres Brot angesprochen wurde, eine Profession gemacht - er hat eine sehr gut laufende Bäckerei gegründet, die inzwischen mehrere Filialen betreibt und rund ums Kap Restaurants, Hotels und B&B's beliefert. Da gutes Brot in Kapstadt Mangelware ist, hat er nun so viel zu tun, dass er seine ZENSA - LODGE geschlossen hat. Seine Frau Cyrille hat ebenfalls ein neues Geschäftsfeld entdeckt - sie hat im schicken Seapoint die Boutique 'THE BAKERS WIFE' eröffnet.

 

Ganz in der Nähe von Scarborough und von Touristen bis vor kurzem wenig beachtet, ist der Ort Kommetjie. Ein wunderbarer Strand, am südlichen Ende vom Nordhoek-Beach gelegen. Eigentlich ein verschlafenes Dorf, jetzt aber mit teuren Strandvillen, die vorwiegend als Sommersitz dienen.

Wer einen schönen Sommer-Sonntag 'auf dem Land' verbringen will, ist hier gut aufgehoben. Der Strand ist leer und als absoluten Tipp kann man das Restaurant FISHERMAN'S empfehlen. Kein Geheimtipp bei Locals, denn die finden sich sonntags zahlreich ein, zu erstklassigem, ursprünglichen Essen. Und 'Gott sei Dank' - die Touristenbusse zum Cape Point fahren achtlos vorbei.  Die Preise sind 'local', haben also nichts mit dem 'kapstädter Preisniveau' für den gleichen Fisch zu tun, den FISHERMAN'S in phantastischer Qualität serviert. Natürlich findet man hier auch wunderbare Fleischgerichte und besonders zu empfehlen: eine der besten Holzofen-Pizzen der südlichen Hemisphäre.

Sonntags spielt ein Sologitarrist auf seiner Gibson Les Paul. Das Feeling ist kalifornisch relaxed, die Stimmung himmelblau. Die Bedienungen tragen T-Shirts mit dem Aufdruck 'hooked', was so viel bedeutet, 'wir haben dich am Haken' - und wie das stimmt, denn wir waren bis jetzt bestimmt schon mindestens 30 Mal in diesem 'Seelentempel' zu Gast.

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Kommetije Beach mit entspannten Surfern am Sonntag
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Kommetije Beach zur Hochsaison
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Fisherman's in Kommetjie - für Locals and Friends! ©Fisherman's
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Fisherman's in Kommetjie - Live Music jeden Sonntag © Fisherman's

...to be continued....